USD/JPY konsolidiert seine Verluste bei wichtigen Tech-Niveaus

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USD/JPY Analyse

Der schwache VPI-Inflationsbericht der vergangenen Woche löste eine dovishe Neubewertung der Markterwartungen in Bezug auf den Zinserhöhungszyklus der Fed aus. Die Zentralbank hatte zuvor angedeutet, das Tempo der Zinserhöhung irgendwann zu verlangsamen, ist aber weit davon entfernt, eine Pause einzulegen. Die nächste Entscheidung steht jedoch erst in einem Monat an, und bis dahin werden die Beamten die Gelegenheit haben, zwei weitere Inflationsberichte und einen Arbeitsmarktbericht zu bewerten.

Die jüngsten Kommentare der Fed zeigen eine gewisse Uneinigkeit unter den Entscheidungsträgern über die nächsten Schritte, aber die meisten scheinen nach einer Reihe von Zinsschritten von 75 Basispunkten kleinere Erhöhungen in Betracht zu ziehen. Gouverneur Waller (Wähler) sagte, die jüngsten Daten hätten ihn dazu veranlasst, eine Anpassung um 50 Basispunkte in Betracht zu ziehen, rechnet aber mit weiteren Zinserhöhungen im Jahr 2023. [1]

Frau George, die in diesem, aber nicht im nächsten Jahr zur Wahl steht, zeigte sich in ihren Äußerungen im Wall Street Journal kämpferischer und warnte, dass die Beamten darauf achten müssen, nicht zu früh aufzuhören ". [2]

USD/JPY durchbrach am Dienstag die untere Grenze der Ichimoku-Wolke auf Tagesbasis und befindet sich nach seiner schlechtesten Woche seit 24 Jahren weiterhin in einem gefährlichen Zustand. Der aggressive Einbruch vom Mehrjahreshoch des letzten Monats hat ihn dem 200-Tage-EMA bei etwa (135,47-134,60) ausgesetzt, aber für einen Durchbruch, der 130,38 in den Blickpunkt rücken würde, bedarf es eines neuen Katalysators.

Das Paar findet jedoch in dieser Woche Unterstützung, und die Bank of Japan hält an ihrer ultralockeren Geldpolitik fest, ganz im Gegensatz zur Fed und ihren wichtigsten Gegenspielern. Daher ist ein Wiederanstieg über 141,16 möglich, aber USD/JPY scheint noch nicht bereit zu sein, den starken Widerstandsbereich von 144,40-90 zu überwinden.

Nikos Tzabouras

Senior Financial Editorial Writer

Nikos Tzabouras is a graduate of the Department of International & European Economic Studies at the Athens University of Economics and Business. With extensive experience in market analysis and a strong foundation in international relations, he brings a unique perspective to financial markets. Nikos emphasizes not only technical analysis but also on fundamentals and the growing influence of geopolitics on financial trends.

As a Senior Financial Editorial Writer, he delivers comprehensive and forward-looking insights across a wide range of asset classes, including equities, commodities, and currencies. His work explores how macroeconomic events, political developments, and global policies impact market dynamics, providing readers with a deeper understanding of both short-term movements and long-term trends.

Quellenangaben

1

Abgerufen am 17 Nov 2022 https://www.federalreserve.gov/newsevents/speech/waller20221116a.htm

2

Abgerufen am 17 Mai 2026 https://www.wsj.com/amp/articles/bringing-inflation-down-without-a-recession-might-not-be-feasible-fed-official-says-11668571133

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