EUR/USD tritt vor dem US-Inflationsbericht am Mittwoch auf der Stelle

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EUR/USD Analyse

Das Währungspaar hat einen brutalen Monat hinter sich, in dem es auf den tiefsten Stand seit Januar 2017 (1,0470) fiel, sich danach aber erholte und einen begrenzten Aufschwung verzeichnete. In der vergangenen Woche konnte es Verluste und neue Tiefststände vermeiden, während die aktuelle Woche in einer vorsichtig optimistischen Stimmung begonnen hat.

Der Eurodollar bewegte sich in letzter Zeit um den EMA100 (schwarze Linie), innerhalb des Bereichs, der durch das oben erwähnte Mehrjahrestief und das 38,2 %-Fibonacci-Faktor der letzten Abwärtsbewegung definiert wird. Angesichts der Ablehnung der 38,2 %-Marke in der vergangenen Woche besteht weiterhin die Gefahr neuer Tiefststände (1,0470), auch wenn 1,0333 in weiter Ferne liegt.

Heute findet die Gemeinschaftswährung jedoch Unterstützung und wird über dem EMA100 gehandelt, was trotz der allgemeinen Abwärtstendenz ein unmittelbares Aufwärtsrisiko darstellt. Sie hat somit die Chance, wieder in Richtung 1,0635-48 zu drängen, aber sie erweckt kein Vertrauen in einen größeren Aufschwung, der 1,0727 herausfordern würde.

Inflation & Zentralbankpolitik

Die Stimmung scheint sich heute zu bessern, aber die Märkte bleiben vor dem Hintergrund von Wachstums- und Inflationsängsten, Chinas Covid-19-Situation und dem Krieg in der Ukraine nervös. Das heutige Wirtschaftskalender ist schwach, aber die Marktteilnehmer bereiten sich auf eine weitere Inflationsaktualisierung aus den USA am Mittwoch vor, in Form des Verbraucherpreisindex (VPI).

Die letzten Daten hatten einen Anstieg der Gesamtinflation des Verbraucherpreisindex im März um 8,5 % (im Jahresvergleich) gezeigt, was den höchsten Stand seit Dezember 1981 darstellt. Vorsicht ist geboten, da die Märkte versuchen, den Höhepunkt der Inflation zu finden, und diesen anscheinend auch sehen wollen.

Die steigenden Preise haben die US-Notenbank Anfang des Monats zu ihrer zweiten Zinserhöhung in Folge und der größten in mehr als 20 Jahren veranlasst. Powell hat zwar noch größere Anpassungen um 75 Basispunkte ausgeschlossen, aber die Fed befindet sich in einem aggressiven und vorauseilenden Straffungszyklus.

Die europäische Zentralbank liegt weit hinter ihrem US-amerikanischen Pendant zurück, hat sich aber in letzter Zeit in eine hawkischere Richtung bewegt. Sie hat auf einen Abschluss ihres Programms zum Ankauf von Vermögenswerten (APP) im dritten Quartal hingewiesen, und wir haben kürzlich erlebt, dass einige Beamte bereits im Juli Zinserhöhungen forderten. Dies könnte zu einer Aufwertung des Euro führen, doch im Moment ist das politische Gefälle für dieses Paar ungünstig.

Nikos Tzabouras

Senior Market Specialist

Nikos Tzabouras is a graduate of the Department of International & European Economic Studies at the Athens University of Economics and Business. He has a long time presence at FXCM, as he joined the company in 2011. He has served from multiple positions, but specializes in financial market analysis and commentary.

With his educational background in international relations, he emphasizes not only on Technical Analysis but also in Fundamental Analysis and Geopolitics – which have been having increasing impact on financial markets. He has longtime experience in market analysis and as a host of educational trading courses via online and in-person sessions and conferences.

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